In der hektischen Vorweihnachtszeit möchte der Webmaster mit seinem Adventskalender täglich ein Schmunzeln auf Dein Gesicht zaubern.
Täglich öffnet sich hier ein TĂĽrchen, täglich gibt einen Hinweise zum Lösungsbuchstaben des Tages.Â
Sammle die Buchstaben täglich – am Schluss gibt es ein „aufgeräumtes Weihnachtslied“… jetzt gilt es die Buchstaben in die richtige Reihenfolge zu bringen und das Lösungswort UMGEHEND, jedoch bis allerspätestens am Mittwoch, 25.12.2024 um 2330h an advent@salzh.ch zu senden.Â
Die Gewinner werden bis spätestens 31.12.2024 benachrichtigt.
Der Webmaster dankt allen, die dazu beigetragen haben, dass der Adventskalender so farbig und vielfältig geworden ist. Sei es mit einer kitschigen Geschichte, etwas Nachdenklichem oder ein paar stimmungsvollen Fotos.
Viel VergnĂĽgen wĂĽnscht
der Webmaster
ACHTUNG: falls das TĂĽrchen etwas klemmt… Schneeflocke klicken, dann schliesst sich das TĂĽrchen wieder, noch einmal öffnen… hängt mit Cookies auf Euerm Gerät zusammen.
Stille Nacht, heilige Nacht! wohl das mittlerweile bekannteste Weihnachtslied weltweit in über 300 Sprachen übersetzt und 1818 nahe Salzburg uraufgeführt! und mein ganz persönlicher Favorit, bevorzugt im Mitternachtsgottesdienst gesungen, nach einem Fussmarsch durch die klirrende Kälte.
Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute hochheilige Paar, holder Knabe im lockigen Haar, schlafe in himmlischer Ruh, schlafe in himmlischer Ruh!
Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb‘ aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund, Jesus in deiner Geburt, Jesus in deiner Geburt!
Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht durch der Engel Alleluja, tönt es laut von ferne und nah: Jesus, der Retter ist da, Jesus, der Retter ist da!Â
Wir wünschen allen wunderschöne, friedliche Weihnachten mit viel Licht! V, wie viel!
Und jetzt nichts wie los, die Buchstaben richtig zusammen setzen, das Lösungswort (kleiner Hinweis: es handelt sich um ein saisonal passendes Lied) erraten und ab an advent@salzh.chÂ
Der Webmaster wĂĽnscht allen von Herzen frohe Fest- und Feiertage und hofft, der Adventskalender hat täglich etwas Freude gebracht! Danke alle, die mir Beiträge gesandt haben, die mitfotografiert und -gemacht haben –  ohne das wäre es halb so lustig gewesen!
Letzthin, im Zug, direkt neben dir, das elend-fröhliche Digitalpiepsen eines Handys, und du weisst, jetzt wirst du die Seite nicht in Ruhe zu Ende lesen können, du wirst mithören müssen, wo die Unterlagen im Büro gesucht werden sollten oder warum die Sitzung auf nächste Woche verschoben ist oder in welchem Restaurant man sich um 19 Uhr trifft, kurz, du bist auf die unüberhörbaren Schrecknisse des Alltags gefasst – und da kramt der junge Mann sein Apparätchen aus der Tasche, meldet sich und sagt dann laut: «Nein! – Wann? – Gestern Nacht? – Und was ist es? – Ein Bub? – So herzig! – 3½ Kilo? – Und wie geht es Jeannette? – So schön! – Sag ihr einen Gruss, gell! – Wie? – Oliver? …» Und über uns alle, die wir in der Nähe sitzen und durch das Gespräch abgelenkt und gestört werden, huscht ein Schimmer von Rührung, denn soeben haben wir die uralte Botschaft vernommen, dass uns ein Kind geboren wurde.
Aus: Das Ende eines ganz normalen Tages, Luchterhand, 2008 von Franz Hohler
Der Beitrag ans Lösungswort ist der letzte Buchstabe des geborenen Kindes! Und ChatGPT hat mir ein passendes Bild gepinselt!
Furowieviel? ich gestehe, des Webmasters Geschenk-VerpackungskĂĽnste sind eher bescheiden… ich bewundere alle grenzenlos, die mit viel Liebe und Zeit akkurat eingepackte Geschenke mit liebevoll drapierter Masche ĂĽberreichen können. Bei mir sieht das immer eher nach „zufällig in ein Papier geraten“ aus.Â
Ich bewundere ebenfalls die grosse Auswahl an farbenfrohen Geschenkpapieren, aber eigentlich bin ich ja ein Stoffjunkie… was wäre also wenn???
Furoshiki meine Lösung! Ein Furoshiki ist ein quadratisches Tuch aus Japan (wahlweise aus der Restenstoffkiste), in welches Präsente liebevoll, äusserst dekorativ und nachhaltig eingepackt werden. Weil danach wird das Furoshiki als Kissenbezug, Serviette, Tischtuch oder noch einmal fĂĽr ein Geschenk weiterverwendet, ohne dass wertvolles Rohmaterial verschwendet wird. Grandios. Und wenn erst der Knoten in den Fingern geplatzt ist, geht es recht zĂĽgig…
Der heutige Lösungsbuchstabe ist ein O – wie Oh weh!
Furoshiki-Verpackung
Es war eine klare, kalte Dezembernacht in Wetzikon, und das ganze SalZH-Team arbeitete an den Vorbereitungen fĂĽr das bevorstehende Weihnachtsfest. Ăśberall in den Räumen hingen kleine Lichterketten und selbstgebastelte Sterne zum Jahresmotto „Dankbar,“ welches  Johanna, mit viel Herzblut umgesetzt hatte.Â
Am Abend vor dem großen Weihnachtsfest war Frau Rüfenacht, die Lehrerin aus Winterthur, noch im Zeughaus Winterthur beschäftigt. Neben ihr tappte Peppino, ihr treuer Dackel, der die Schule ebenso liebte wie die Schüler. Peppino, ein neugieriger kleiner Hund mit einem guten Riecher für besondere Abenteuer, wedelte fröhlich, als Johanna mit einer großen Kiste Weihnachtsdekorationen erschien.
„Peppino, willst du mit mir das Schulhaus dekorieren?“ flüsterte Johanna, während sie die Kiste auf den Boden stellte. Doch kaum hatte sie sich umgedreht, schnappte sich Peppino eine kleine goldene Christbaumkugel und flitzte aus dem Raum. Johanna und Frau Rüfenacht lachten, denn Peppino sah mit der glitzernden Kugel im Maul besonders stolz aus.
Peppino rannte die Treppen hinunter, durch die Flure und schlieĂźlich hinaus in die klare Winternacht. Seine kleinen Pfoten fĂĽhrten ihn vorbei am BĂĽelwiesenweg, ĂĽber die Espenstrasse, an die Tellstrasse und in die Kita TownVilllage, dann (nach einer grossen Portion Wurst) nach Wetzikon, in die Primarschule an der Stationsstrasse und dann weiter an die Stationsstrasse in Wetzikon… es schien fast, als hätte der kleine Dackel eine Mission – er wollte Weihnachten verbreiten!
Im Kindergarten an der Zeughausstrasse hatten die Kinder schon von Peppino gehört. Als er zur Tür hereinhüpfte, klatschten die Kinder vor Freude. Peppino legte die Kugel vorsichtig unter den kleinen Weihnachtsbaum, als wäre es sein persönliches Geschenk für die Kleinen. Die Kinder lachten und klatschten, und es wurde ein Tag voller Lachen und Geschichten.
Am nächsten Morgen, am Tag des Weihnachtsfestes, fand Frau RĂĽfenacht die goldene Kugel nicht im Schulhaus, und auch Peppino war nirgends zu sehen. Sie machte sich grosse Sorgen, telefonierte Frau Hasler nach Wetzikon. welche wiederum Johanna fragte und tatsächlich, sie hatte eine Idee, wo Peppino sein könnte und die zwei brachen gemeinsam auf von Wetzikon nach Winterthur, in alle Kitas, ja gar im Hort suchten sie…
Überall, wo sie hinkamen, erzählten die Kinder und Lehrer stolz, wie Peppino die Kugel dagelassen hatte – und wie die Kinder durch diesen kleinen Besuch so viel Freude erfahren hatten.
Zurück im Zeughaus, leuchtete die goldene Kugel heller als alle anderen – ein Symbol für Peppinos kleine Mission, Liebe und Dankbarkeit zu verbreiten. Johanna lächelte, als sie an das Jahresmotto dachte: „Dankbar.“
Dieses Jahr hatten alle gelernt, wie viel Freude schon ein kleiner Dackel und eine kleine goldene Kugel bringen konnten. Weihnachten bedeutete nicht nur Geschenke und Lichter – es bedeutete Dankbarkeit für die kleinen Freuden des Lebens, die wir so oft übersehen.
Und so wurde Peppino, der kleine Dackel von Frau Rüfenacht, der in der SalZH-Schule bekannteste Weihnachtsboten-Hund, und alle freuten sich auf seine nächsten Abenteuer.
Aber jetzt brauchen wir noch einen Beitrag an das Lösungswort… (nur einmal)
Hohohoooo!Â
Zauberhafte Adventsdeko entstanden bei Johanna Hauser in ihrer Kreativwerkstatt im TTG-Unterricht. Spannend ihr Hinweis, dass dies sozusagen ein „Joint Venture“ mit der Physik gewesen sei. Hm… Tannenphysik?Â
Die Raku-Technik, eine japanische Glasurtechnik, die die heissen, vorgebrannten Tonstücke in organisches Material steckt (hier im Beispiel: Kupfer) und sich dadurch die Möglichkeit ergibt dass sich die chemische Zusammensetzung der Glasur verändert.
Kohlenstoff (schwarz) dringt durch Haarrisse (Krack) und lagert sich im Tonscherben ein. Diese Technik  lässt sich nur bedingt steuern… das ergibt jede Menge unnachahmliche Unikate. Mir gefallen die Duftlampe alle! Â
Der Beitrag ans Lösungswort ist ein M.Â
Einblicke in die Dekoration im Zeughaus. Liebevoll hergestellte SchmuckstĂĽcke vom Candlelight, etwas Glitter hier und einen Samichlaus da…. beim Rundgang heute frĂĽh habe ich einiges entdeckt – ein Dankeschön allen, die zur liebevollen Dekoration beitragen. Â
Der Beitrag ans Lösungswort heute:  das schwedische Wort „MĂĄndagen“ ins Deutsche ĂĽbersetzen und davon den ersten Buchstaben nehmen.Â
Spätestens Mitte Dezember ist es soweit… es wird Weihnachtsgebäck hergestellt, es wird „guetzlet“. Am Schönsten ist der Duft, der danach durchs Haus zieht. Und die vielen kleinen Finger, die sich gierig in den rohen Teig bohren… am Abend hat keiner Hunger und schon gar nicht nach SĂĽssem. Und der klebrige Fussboden… und das Mehl, welches ĂĽberall staubt. Eben, das M, wie Mehl…
Woran erinnern SIE sich? eben… ihr Lieblingsrezept  verrät Anna Rellstab, Stiftungsrätin SalZH
250g Mehl, 100g gemahlene, geschälte Mandeln, 80g Puderzucker, 1 Päckli Vanillezucker, 1 Prise Salz, 200g Butter kalt, 1 Ei, zum Bestreuen: 6 EL Puderzucker, 1 Päckli Vanillezucker
1. Mehl, Mandeln, Puderzucker, Vanillezucker und Salz in einer SchĂĽssel mischen
2. Butter in StĂĽcke schneiden, beigeben, von Hand zu einer krĂĽmeligen Masse verreiben. Ei verklopfen, beigeben, zu einem Teig zusammenfĂĽgen, flach drĂĽcken, zugedeckt ca. 2 Std. kĂĽhl stellen.
3. Ofen auf 160 Grad vorheizen. Teig portionenweise zu fingerdicken Rollen formen, in ca. 2 cm lange Stücke schneiden, zu bleistiftdicken Röllchen drehen, zu Kipferl formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, ca. 15 Min. kühl stellen.
4. Backen: ca. 15 Min. in der Mitte des Ofens. Herausnehmen, etwas abkĂĽhlen.
5. Puderzucker und Vanillezucker mischen, lauwarme Vanillekipferl damit bestäuben, sorgfältig vom Backpapier lösen, auf einem Gitter auskühlen.
Liebe Corinne
Dein erster Morgen nach so langer Zeit, nach siebzehn Jahren voller Herzlichkeit.
Die SalZH hinter Dir, ein neues Blatt,
Was wohl das Leben jetzt fĂĽr Dich parat?
Die Kita aufgebaut mit Liebe und Geschick,
Gabst vielen Kindern Freude StĂĽck fĂĽr StĂĽck.
Nach der Abschiedsfeier, was wirst Du tun?
Vielleicht erst mal im Bett genĂĽsslich ruh’n?
All die Jahre voller Lachen und Geschichten, Abenteuer, die Dich mit uns verbinden.
Jetzt schlägst Du ein neues Kapitel auf,
Doch die Erinnerungen nehmen ihren Lauf.
Unzählige Leben hast Du berührt,
Hast geholfen, dass jedes Kind floriert.
Dafür ein großes Dankeschön von Herzen,
Mögen Glück und Freude Dich stets umschwärmen.
Wir wĂĽnschen Dir Gesundheit und viel GlĂĽck,
Auf Deinem weiteren LebensstĂĽck.
Möge die Zukunft bunt und liebevoll sein,
So wie Du es warst, fĂĽr GroĂź und Klein.
Und weil Du so viel Liebe verteilt hast, Ist heut‘ das L der Buchstabe, der zu Dir passt!
Und ganz per Zufall auch ins Lösungswort passt :-)
Und grad noch ein Geburtstagskind in der Adventszeit:
Happy birthday Leo!
Deinen ganz persönlichen Geburtstagskuchen mit Musik findest Du hier!
Und der heutige Lösungsbuchstabe ist ein K, wie Kuchen!
Happy Birthday Saphira!
Mit den Dezembergeburtstagskindern ist es so eine Sache… Samichlaus und Krippenspiel, WeihnachtsapĂ©ro und Adventssingen… es ist alles etwas viel und manch‘ ein Geburtstagskind geht etwas unter in diesen vielen Anlässen. Â
So nĂĽtzen wir die Gunst der Stunde und gratulieren Dir, Saphira, heute alle ganz herzlich zum neuen Lebensjahr – möge es viel Freude und Schönes bringen!
Und noch in Ergänzung zum Wettbewerb…Â
Weshalb eigentlich braucht der Schriftsteller immer eine Pause?
Tja, weil er nach jedem Satz ein Komma setzt, aber nie ein Koma riskieren will!
PS: Weshalb der Webmensch das mit den Dezembergeburtstagskindern so genau weiss? tja… der Webmaster ist auch eines und hat davon noch zwei weitere Exemplare in der Familie :-)
Manchmal kann ein kleiner GruĂź, ein freundliches Wort, die Welt eines anderen heller machen.
FĂĽr einsame Menschen ist die Zeit vor den Festtagen oft eine schwierige. Wie wäre es, wenn Du heute Deinem einsamen Nachbarn eine Grussbotschaft schickst? Tante Berta noch heute anrufst oder der frisch zugezogenen Familie eine Kerze auf den Fenstersims packst und grad noch drei frischgebacken Mailänderli dazu stellst? Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe!Â
Der heutige Lösunsbuchstabe ist ein I, ein grosses i, wie ICH tue!
H – wie Hoffnung!
Wir haben, absolut unbestritten, die Allerschönste. Die allerschönste Weihnachtsbeleuchtung in Winterthur. Wenn man während der Vorweihnachtszeit „den Schluuch“ herunter schlendert, bei leichtem Schneefall, Sonnenschein oder einfach am späten Abend… es duftet nach Marroni, man trifft Bekannte, hört der Heilsarmee mit ihren Weihnachtsliedern bei der alljährlichen Topfkollekte zu, kurzum, man kommt in Stimmung.Â
Weihnachtsbeleuchtung symbolisiert seit jeher Hoffnung in dunkler Zeit. In den langen, mehr oder weniger kalten Winternächten erhellen die Lichter nicht nur die Straßen, sondern auch unsere Herzen. Sie erinnern daran, dass selbst in den dunkelsten Momenten ein Licht der Hoffnung, H wie Hoffnung! aufleuchten wird.
Die funkelnden Lichterketten und leuchtenden Sterne stehen für die Wärme des Zusammenhalts, für Geborgenheit und Freude. Inmitten der Kälte schaffen sie einen Moment des Staunens und der Besinnung, dass auch schwierige Zeiten vorübergehen und uns das Licht immer wieder den Weg weist.
Stimmungsvolle Basteleien aus dem Hort BĂĽelwiesenweg! Dieses Herz begrĂĽsst – nicht nur in der Adventszeit – Besucherinnen und Besucher im Hort BĂĽelwiesenweg. Aber es lohnt sich gerade jetzt in der Adventszeit einmal vorbei zu schauen. Liebevolle Fensterdeko – bereits im November entstanden!
Es war zum Verzweifeln. Eine ältere Dame, rund 85, Mutter eines heissgeliebten Sohnes, erinnert sich überaus gerne an die vielen schönen Erfahrungen mit ihrem Sohn: Seine Liebenswürdigkeit in der Wiege, sein erster Schultag, das Abiturzeugnis, die bestanden Hochschulprüfung, den Einstieg in den Beruf und, last but not least, die wunderbare Hochzeit.
Das Allerschönste wäre gewesen, wenn dieser Sohn zusammen mit seiner Frau bei ihr, der alleinstehenden Mutter mit grossem Haus, eingezogen wäre. Doch, welch ein Schreck, nach Neuseeland sind sie ausgewandert. Immer ferner also das, was war, immer weiter weg, was die Mutter sich wünscht. Zukunft leer, alles vorbei.
Doch nein: Eines Tages flattert eine Karte ins Haus. Inhalt: Mama, im kommenden Advent werden wir kommen. Auch unser Neugeborenes wird dabei sein. Es heisst übrigens H, wie Heather! (das ist ein diskreter Hinweis auf das Lösungswort!)
Alles Vergangenheit? Die ältere Dame kann nicht anders als die Karte auf ihren Nachttisch stellen, gut und immer sichtbar. Nicht das Vergangene, sondern das Kommende überragt alles. Vergangenes wird immer weniger bestimmend, das Kommende immer bedeutungsvoller, immer wichtiger, immer mehr im Vordergrund. Verzweiflung weicht. Etwas wartet.
Danke Markus MĂĽller / Stiftungsrat SalZH, fĂĽr diesen Beitrag!
Diese vier Werte sind das Fundament unseres täglichen Tuns. Auch in der Vorweihnachtszeit. Wir sind zur
Die aktuelle Zeit ist herausfordernd in vielen Belangen. Ohne Werte, ohne Regeln im Zusammenleben geht es allerdings in keinem Bereich vorwärts.Â
Heute ist der Buchstabe ein H, wie heute!
Reporter: Guten Tag, Grittibänz! Es ist schön, Sie heute bei uns zu haben. Weihnachten naht, und Sie sind ja ein Klassiker in dieser Jahreszeit. Wie fühlen Sie sich in  der Adventszeit?
Grittibänz: Hoi zäme! Ach, es ist immer eine aufregende Zeit. Ich stehe ja nur einmal im Jahr richtig im Rampenlicht, also ist es etwas ganz Besonderes für mich. Ich freue mich jedes Jahr wieder darauf, dass die Menschen mich mit Butter und Zimtduft verbinden.
Reporter: Was glauben Sie, warum mögen die Leute Sie so gern?
Grittibänz: Gute Frage! Ich glaube, es liegt an meiner schlichten, bodenständigen Art. Ich bin ja nicht nur ein einfaches Hefegebäck, sondern symbolisiere auch die Tradition und Gemütlichkeit, die Weihnachten ausmachen. Außerdem kann man mich mit ganz viel Liebe verzieren – das macht jede Begegnung mit mir einzigartig.
Reporter: Apropos Verzierung, was halten Sie von den verschiedenen Dekorationen, die Sie manchmal bekommen? Rosinenaugen, Schokolade oder Nüsse als Knöpfe, und so weiter?
Grittibänz: Oh, ich liebe es, wenn man kreativ wird! Manche Grittibänzen sehen richtig elegant aus, andere sind mehr verspielt – ich mag beides. Rosinenaugen sind klassisch, aber ab und zu mit Schokolade verziert zu werden, ist natürlich auch nicht schlecht. Es zeigt, wie sehr man sich um mich kümmert.
Reporter: Gibt es eine Botschaft, die Sie an unsere Leser und Leserinnen weitergeben möchten?
Grittibänz: Ja, unbedingt! Nehmt euch Zeit fĂĽreinander, egal ob beim Backen, Essen oder einfach beim Zusammensein. Weihnachten ist eine Zeit der Gemeinschaft. Und vergesst nicht, mit einem groĂźen Lächeln in die Adventszeit zu starten – so wie ich es mit meinen Rosinenaugen immer tue! Und ob ich jetzt Grittibänz oder Elggermaa heisse, ist eigentlich auch egal.Â
Reporter: Das ist ein schönes Schlusswort, Grittibänz! Vielen Dank für das Gespräch, und wir freuen uns darauf, Sie bald in vielen Schweizer Stuben zu sehen.
Grittibänz: Ich danke Euch! Es war mir ein VergnĂĽgen! und ehe ich es vergesse… ich habe Euch natĂĽrlich noch einen Buchstaben mitgebracht: ein „H“
DAS geht gar nicht. Und was ist dann eigentlich David Schneiders Lieblingsweihnachtsguetzli?
Genau das Weihnachtsguetzli, welches in Perfektion „FĂĽessli“ braucht und dessen Name „Chräbeli“ von der Tierkralle abstammt. Die einen mögen sie heiss und innig, die anderen machen einen grossen Bogen drumrum. Wie wäre es mit der Planung einer Backsession?Â
Rezept für Chräbeli (nach Betty Bossi)
Es braucht
Noch ein paar Tipps:Â
Mmmhhh! und genau, der heutige Buchstabe zum Lösungswort ist der häufigste Vokal der Deutschen Sprache.
Und DANKE Vreni für die  Insiderinformation :-)
Der Christbaum im Treppenhaus der Kita Tellstrasse. Mit vielfarbigen Kugeln und Sternlichtern geschmĂĽckt, erinnert er unsere Kleinsten täglich an DEN Abend im Jahr.Â
An geheimnisvolle Päckli, die grosse Spannung, bis ENDLICH die Päckli ausgepackt werden dĂĽrfen. Knisterndes Papier, Juhui-Rufe, Kerzenlicht und etwas Ăśbermut… bald ist es soweit!
Der heutige Beitrag zum Lösungswort ist ein E!
Am Candlelight Dinner hat Dr. Andreas M. Krafft* ĂĽber die Zukunft referiert. „An welche Zukunft glauben wir?“
Was fĂĽr ein erfrischender, positiver, kraftvoller Speech! Nein, die Zukunft rollt nicht „einfach so“ auf uns zu, nein, WIR GEHEN hoffnungsfroh in die Zukunft! Notabene in unsere eigene, persönliche.Â
Hoffnung fĂĽr die Zukunft zu haben, bedeutet, sich fĂĽr neue Möglichkeiten zu öffnen, sich zu entwickeln, Träume zu haben, Luftschlösser zu bauen und fest daran zu glauben, dass wir in der kleinen oder grösseren Gemeinschaft der Familie, des Ortes bei uns anfangend, etwas ändern können und unsere eigene Zukunft damit massgebend beeinflussen.Â
Im Klartext: wir denken unsere Zukunft!
„Wenn ich wĂĽsste, dass morgen die Welt unterginge, wĂĽrde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ waren schon Luthers Gedanken.Â
Der Webmaster wĂĽnscht Ihnen an dieser Stelle mit dem Buchstaben D in der Hinterhand einen kreativen Tag mit vielen Luftschlössern und inspirierenden Begegnungen.Â
*Dr. Andreas M. Krafft, Co-Präsident Swissfuture, forscht und unterrichtet an verschiedenen Universitäten in der Schweiz und im Ausland. Seit mehr als 10 Jahren leitet er das internationale Netzwerk des Hoffnungsbarometers und der Hoffnungswerkstatt. Hoffnungsbarometer 2024*
Am Freitag, 13.12.2024 findet das Adventssingen der Kita statt. Was wäre eine Adventszeit ohne Gesang?
Damit es auch richtig „tönt“, stellen wir Euch gerne bereits heute das LiederbĂĽchlein fĂĽr das Kita-Adventssingen bereit.Â
Das Kita-Adventssingen findet am Freitag, 13.12.2024 ab 1700h im Zeughaus statt. Es braucht keine Anmeldung. Den dazugehörigen Flyer findet ihr hier!
Der Lösungsbuchstabe heute ist das ZEH!
…zum ersten TĂĽrchen des diesjährigen SalZH-Adventskalender. Der Webmaster freut mich riesig, tagtäglich etwas Spannendes, Besinnliches, Lustiges oder einfach Vorweihnachtliches  mit Ihnen, mit Euch zu entdecken.
Die Adventszeit, fĂĽr kleine und grosse Kinder eine Zeit der Erwartung. Die Spannung steigt, die farbigen Kugeln werden zahlreicher, ebenso die Lichter am Baum, in den Fenstern und manche dunkle und lange Nacht erfährt etwas Wärme und Geborgenheit durch ein Kerzenlicht. Wir wĂĽnschen einen schöne und freudvolle Adventszeit! Advent – die Vorbereitung auf das grössste Fest der Christenheit!
Nicht vergessen… die Buchstaben fĂĽr das Lösungswort notieren.
Heute ist es ganz einfach. Ăśbersetze das Wort „Adventskalender“ auf slowenisch und notiere den ersten Buchstaben des ersten und des zweiten Wortes.